Ja ja, man glaubt es kaum, aber in diesem Jahr haben sich die Joysonics zum dritten Mal für das Wochenende 20. -22. Sept. 13, diesmal im Kilianeum in Miltenberg, getroffen um gemeinsam zu Üben, zu Schwätzen, zu Lernen, zu Essen, Weiterlesen

zum Frühlingskonzert bei (endlich) angenehmen Temperaturen lud der Gesangsverein Concordia, bestehend aus dem „Gemsichten Chor“ und Joysonic am 12. April 2013 in die Bachgauhalle ein.
Mit einem anspruchvollen und reichhaltigen Programmm, nicht zuletzt durch den Gastchor „Männerchor Frohsinn“ aus Bad Soden und Sopranistin „Sarah Cossaboon“ war für jeden Geschmack etwas dabei. Das war ein schöner Abend und ein perfekter Start in den nun hoffentlich beginnenden Frühling 😉
 
Concordia
Frühlingslied (Felix Mendelssohn-Bartholdy), Übern See (Lorenz Maierhofer), Deep The Silence (trad., aus Wales), Soon Ah Will Be Done (William L. Dawson), You Are The New Day (John David), Hallelujah (Leonard Cohen), Oh Happy Day (Edwin Hawkins)
 
Joysonic
Rote Lippen soll man küssen (Jerry Leiber/Mike Stoller), I Feel Good                                          (James Brown), Sh-Boom                                                         (Keyes/Feaster/Feaster/McRae/Edwards), Somewhere Over The Rainbow (Harburg/Arlen), We Pray (Joakim Arenius), Sweet Child Of Mine                           (Rose/Slash/Stradin)

Ganz ohne „Vor-Singen“ starteten wir am 18. Dezember zur gewohnten Zeit in die letzte Chorprobe des Jahres 2012. Mit dem weltbesten Johannes, aber ohne die weltbeste Marion (gute Besserung!!!) ging es dieses Mal gleich an das weltbeste Buffet. Essen, trinken, schöne Lieder, nette Menschen – da verging die Zeit wie im Flug.

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch – auf Wiedersehen in 2013!

Im Rahmen des „begehbaren Adventskalenders“ öffnete sich am 11. Dezember 2012 kein Türchen, sondern drei  vom Deko-Team liebevoll gestaltete  Fenster  im ersten Stock des Alten Rathauses.  Bei winterlichen Temperaturen lauschten zahlreiche Gäste den Liedern  “ X-Mas Time ,  Sunny Light of Bethlehem, Deck the Hall,  Es wird scho glei dumper,  Wunderweihnacht,  The First Noel“  und als Zugabe „Santa Clause is coming to town“  und nutzten Glühwein, Kinderpunsch und Lebkuchen zum Aufwärmen. Danke an alle Gäste für ihren Besuch.

 

Auch in diesem Jahr treffen sich die Chöre Chor’n Flakes aus Aschaffenburg, Joysonic aus Großostheim und der Gospelchor OroPax in der Aschaffenburger Herstallstraße um singenderweise Spenden zu sammeln: Samstag, 13.10.12 von 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr – Herstallstraße, Aschaffenburg – Höhe Juwelier Vogl und Peek&Cloppenburg.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, als wir mit unserem einstündigen Straßenkonzert 2800 Euro sammeln und an die Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks übergeben konnten, sind wir hoch motiviert – ein ganz besonderes Konzert für uns!

Wir hoffen auf gutes Wetter, viele Zuhörer und Spenden und darauf, dass Ihr für dieses Event und die gute Sache fleißig Werbung macht.

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Herzlichen Dank!

Lageplan:


Benefiz-Straßen-Konzert am 13.10.12 um 10:30 Uhr auf einer größeren Karte anzeigen

Bericht aus dem Main-Echo, Ausgabe Obernburg, vom

25. September 2012 – folgt in Kürze.

 

 

 

Der Sängerbund Ebersbach lud am vergangenen Wochenende in die Mehrzweckhalle Leidersbach ein, um dort  musikalisch den Herbst einzuleiten.  Als gebürtige Ebersbacherin war die Veranstaltung für Marion einerseits zwar mit Heimvorteil verbunden, andererseits aber auch mit hohen Erwartungen an den als Höhepunkt des Programmes angekündigten überregional bekannten Chor …

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Vor ein paar Stunden erst klang unser zweites Chor-Wochende, dieses Mal in Hobbach – Marions zweitem Wohnsitz – mit dem obligatorischen Dankeschön-Ständchen für die guten Geister in der Küche aus: „I feel good“. Das bringt die Stimmung exakt auf den Punkt: es war ein wunderschönes Wochenende: wir hatten Ohrwürmchen, Glühwürmer – oder war es etwa andersherum? – Wasserzentren und Knöchelbetten und vieles, vieles mehr.
Fortsetzung folgt.

Chorprobe, Einsingen. Marion testet mal wieder unsere Fortschritte im Fremdsprachenbereich und fordert von uns: „propper-copper-coffee-pot“, „red leather – yellow leather“, „red lorry – yellow lorry“ – also Höchststrafe für Bachgau-Aboriginees! Marion lächelt unseren einzigen Englisch-Muttersprachler an „Für Dich is des kein Problem, oder?“ D. schüttelt den Kopf und grinst. Marion: „Ich glaub, mir mache nächstes Mal „Fischers Fritz“!

Letzte Chorprobe vor den Osterferien, Einsingen. Normalerweise geht es da immer in die Höhe, heute mal ausnahmsweise in die andere Richtung – Bass und Alt danken herzlich. Es geht tief, einen halben Ton tiefer, Marion staunt, noch einen halben Ton tiefer – Donnerwetter – noch tiefer und noch tiefer.
Marion ist total geplättet, als sie von Johnnes hört, dass wir beim tiefen g angelangt waren, zieht an ihrem T-Shirt, schaut in in Dekolleté und meint: „Guckt mal nach, ob ihr nicht vielleicht Haare auf der Brust habt?“