Wozu probt ein Chor? Na ja, zum Singen, ist doch klar. Dass der „Junge Chor“ auch irgendwann einmal vor Publikum treten würde, war ebenso klar wie unvermeidlich. Dass dieses Ereignis aber bereits am 20. Dezember 2009 stattfinden sollte, also nicht einmal zwei Monate nach Chorgründung, sorgte für ausgesprochen intensive Reaktionen von größter Heiterkeit – einige hielten die Ankündigung wohl für einen Scherz – bis zu blankem Entsetzen, ja schierer Panik!
Der Chor fieberte dem Termin entgegen. Immer wieder musste Marion beteuern, dass der Chor das schaffen würde. Schließlich hätte sie den Auftritt nieeeemals zugesagt, wenn sie sich ihrer Sache nicht sicher gewesen wäre.
Trotz aller Aufmunterung stieg die Aufregung bei den meisten kontinuierlich an. Würde Lampenfieber als Wärme abgestrahlt, der am 20. Dezember reichlich vorhandene Schnee wäre rund um die Kirche Maria Himmelfahrt in Nullkommanix weggeschmolzen und die Außentemperatur um mindestens 10 Grad gestiegen.
Der Verein der Musikfreunde eröffnete den Konzertabend, Birgit Rollmann begrüßte die Gäste und Pfarrer Nimbler sprach besinnliche Worte zum Advent. Nun war es so weit – der Junge Chor ging durch den Mittelgang vor zum Altar – seinem ersten Auftritt entgegen.
„Deck the hall“ war das erste Lied. Das bereits zitierte majestätische Schreiten („Stellt euch vor, ihr seid die Queen ..!“) fiel der Nervosität zum Opfer und es war ein Wunder, dass kein Beben durch die Kirche ging, nachdem alle drei Strophen unfallfrei durch waren – bei der Menge an Steinen, die von einigen Herzen fielen!
Die Wunderweihnacht kam schon befreiter von den Lippen und fand guten Anklang beim Publikum.
Der Hit war unbestritten Santa Claus, da swingte der Chor und das Auditorium gleich mit.
G E S C H A F F T ! ! !
War doch gar nicht so schlimm, oder???
Der Auftakt
ChorChronikAm 31. Oktober 2009 lud der Gesangverein Concordia Großostheim zu einem Liederabend in die Bachgauhalle in Großostheim ein. Unter dem Titel „Folklore – Jazz – Spiritual“ präsentierten die Gastchöre Chorwurm (Schaafheim), Banda Bandonello, Junger Chor GV Germania Hösbach, Chor`n Flakes (Aschaffenburg) sowie OroPax (Ringheim) und natürlich die gastgebende Concordia einen Überblick über das breite Spektrum des Chorgesanges. Der Programm-Bogen spannte sich weit – vom klassischen Chorgesang mit traditionellen Volksweisen über Klassiker der Pop-Musik (die Beatles waren ebenso vertreten wie Abba und bekannte Film-Musik) bis zum Gospel. Durch diesen erfolgreichen Abend war die Frage „Lust auf ….. Chor?“, welche die Concordia als Einladung an zukünftige Mitglieder des neu gegründeten „Jungen Chores“ verstanden wissen wollte, eindeutig zu beantworten und das „?“ durfte getrost durch ein „!“ ersetzt werden. Nun erwartete man mit Spannung die erste Probe des „Jungen Chores“ ……

Hier der Flyer mit dem die Concordia um SängerInnen warb:
Platz für Geplänkel
AtonalWohin mit dem Link, zu der interessanten Webseite, die ihr gefunden habt?
Wohin mit dem Kuchenrezept von der letzten Chorfeier?
Ihr habt auf youtube ein Lied entdeckt, das ihr den Chormitgliedern und der Welt unbedingt zeigen wollt?
Für all diese Fälle gibt es jetzt auf unserer Webseite die neue Kategorie „Atonal“.
Wikipedia erklärt „Atonal“ so:
Für unsere Webseite bezeichnet „Atonal“ Beiträge und Artikel, die mit dem Chor und den Chormitgliedern, aber nicht unbedingt etwas mit Musik zu tun haben müssen.
In die Höhe mit dem Hintern?
StilblütenWeihnachten steht schon fast vor der Tür – gesangstechnisch gesehen, und so stehen winter- und weihnachtliche Lieder meist schon kurz nach Ende der Sommerpause auf dem Probenplan.
Wir beschäftigen uns heute mit „White Christmas“. Der Sopran hat da eine ziemlich hohe Stelle zu meistern. Das ist nicht ungewöhnlich, aber anstrengend und da hilft die Übung „Bauch anspannen“, die wir beim Einsingen öfter machen, ungemein. Marion hilft ja auch wo sie kann und meint: „Das ist jetzt die Tonlage, in der ihr mit Po noch ein paar Phon zulegen könnt!“
So geschehen in der Chorprobe am 4. Oktober 2009
Der erste Auftritt
ChorChronikWozu probt ein Chor? Na ja, zum Singen, ist doch klar. Dass der „Junge Chor“ auch irgendwann einmal vor Publikum treten würde, war ebenso klar wie unvermeidlich. Dass dieses Ereignis aber bereits am 20. Dezember 2009 stattfinden sollte, also nicht einmal zwei Monate nach Chorgründung, sorgte für ausgesprochen intensive Reaktionen von größter Heiterkeit – einige hielten die Ankündigung wohl für einen Scherz – bis zu blankem Entsetzen, ja schierer Panik!
Der Chor fieberte dem Termin entgegen. Immer wieder musste Marion beteuern, dass der Chor das schaffen würde. Schließlich hätte sie den Auftritt nieeeemals zugesagt, wenn sie sich ihrer Sache nicht sicher gewesen wäre.
Trotz aller Aufmunterung stieg die Aufregung bei den meisten kontinuierlich an. Würde Lampenfieber als Wärme abgestrahlt, der am 20. Dezember reichlich vorhandene Schnee wäre rund um die Kirche Maria Himmelfahrt in Nullkommanix weggeschmolzen und die Außentemperatur um mindestens 10 Grad gestiegen.
Der Verein der Musikfreunde eröffnete den Konzertabend, Birgit Rollmann begrüßte die Gäste und Pfarrer Nimbler sprach besinnliche Worte zum Advent. Nun war es so weit – der Junge Chor ging durch den Mittelgang vor zum Altar – seinem ersten Auftritt entgegen.
„Deck the hall“ war das erste Lied. Das bereits zitierte majestätische Schreiten („Stellt euch vor, ihr seid die Queen ..!“) fiel der Nervosität zum Opfer und es war ein Wunder, dass kein Beben durch die Kirche ging, nachdem alle drei Strophen unfallfrei durch waren – bei der Menge an Steinen, die von einigen Herzen fielen!
Die Wunderweihnacht kam schon befreiter von den Lippen und fand guten Anklang beim Publikum.
Der Hit war unbestritten Santa Claus, da swingte der Chor und das Auditorium gleich mit.
G E S C H A F F T ! ! !
War doch gar nicht so schlimm, oder???
Weihnachtslieder
RepertoirePop und Jazz
RepertoireChor-Wochenende 2011
AktuellesDas erste Joysonic-Chorwochenende steht seit gestern fest!
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