EILMELDUNG! Am kommenden Samstag, 30.7.11 singen die Chöre OroPax aus Ringheim, JOYSONIC aus Großostheim und Chor’nFlakes aus Aschaffenburg in der Herstallstraße in Aschaffenburg.

Wir möchten auf diesem Wege Spenden für die Opfer der Dürrekatastrophe in Ostafrika sammeln.

Wir starten um 10:30 Uhr (-11.30 Uhr) in der Fußgängerzone gegenüber von Peek&Cloppenburg, neben Juwelier Vogel.
Hier die Karte:


Wir singen für Afrika – 30.07.11 – 10:30 Uhr auf einer größeren Karte anzeigen

Die Spenden, die wir mit diesem Straßenkonzert einnehmen, gehen an die Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks.

Wenn ihr Werbung für dieses Event machen möchtet, gibts hier das Plakat (mit der rechten Maustaste auf den Link klicken und auf euren PC „Speichern“):

Weboptimierte Version (183 kb) : http://www.oropax.net/afrika/WEB_Plakat_WirSingenFuerAfrika.jpg
Druckoptimierte Version (5 MB): http://www.oropax.net/afrika/DRUCK_Plakat_WirSingenFuerAfrika.jpg

Wir freuen uns auf euch! 🙂

Eine Premiere der besonderen Art fand am 16. Juli 2011 im Haus Shalom in Ringheim statt: Unsere Marion wurde zum ersten Mal 40, in Worten: vierzig, und es trafen sich aus eben diesem Anlass ebenfalls zum ersten Mal die drei Keller-Chöre Chor`n Flakes aus Aschaffenburg, OroPax aus Ringheim und Joysonic. Marion wünschte sich eine Party von ihren Chören.
Von langer Hand geplant und organisiert, ging es dann am Freitag abend los mit der Vorbereitung des Saales. Selbst diejenigen, die püntlich um 18.00 Uhr vor Ort waren, staunten nicht schlecht, dass ein gut Teil der Arbeit schon erledigt war. Die Deko-Feen hatten ebenfalls im Handumdrehen ihren Teil erledigt und so warteten wir, bis endlich die für 20.00 Uhr angesetzte Hauptprobe beginnen konnte. Da die Chöre sich bis dato nicht kannten und auch nicht einzeln vorher proben konnten, herrschte anfangs doch reichlich Verwirrung. Das „For the longest time“, das alle Chöre im Repertoire haben (da greift dann wieder der feine Unterschied zwischen kennen und können…) wurde mit neuem Text versehen als gemeinsamer musikalischer Beitrag neben dem obligatorischen „Happy Birthday“. Die ratlosen Gesichter waren anfangs eindeutig in der Überzahl, aber nachdem wir die einzelnen Stimmen wieder gefunden und von Jürgen am Bass auch noch das passende „b“ bekamen, platzte dann doch noch der Knoten und Zuversicht machte sich breit.
Am Samstag schließlich fieberte Conny ab 17.00 Uhr am meisten dem Beginn entgegen. Marion war vollkommen ahnungslos, was auf sie zukommen würde (ausser der Tatsache, dass im Shalom gefeiert wird, wusste sie wirklich nichts, und dies auch nur durch einen Versprecher in der Familie) und dementsprechend überrascht. Ein schönes Fest haben wir vorbereitet und gefeiert und ein grosses Lob und ein herzliches Dankeschön geht an die Chöre, die ein tolles Buffet zusammengestellt und angepackt haben, wo es nötig war. Einen akustischen und/oder optischen Rückblick wird es in Kürze geben.

Chorprobe „auswärts“ in Ringheim. Andere Orte, andere Gewohnheiten. Die gewohnte Bomm-Bomm-Dose ist noch nicht wieder im Einsatz, wir schöpfen aus der Tüte.
Es gibt dicke, runde Gudsje, die eigentlich die Stimmbänder schmieren sollen. Marion greift auch zu und stellt schon nach kurzer Zeit fest, dass die – sauren – Dinger für reichlich Speichelbildung sorgen. Beim Vorsingen ist das so lästig, dass Marion das Bonbon ausspuckt – und trotzdem immer noch schluckt und schluckt und schluckt.
Der „trockene“ Kommentar: „Ich sing net mehr, ich gurgel jetzt“.

It’s raining Men… Haleluja – kam super an beim Konzert mit den Musikfreunden Grossostheim. Auch wenn man die doch fast vollzählig reingeregneten Männer von Joysonic hinter den Bläsern kaum ausmachen konnte. Das dazu gezeigte Hintergrundbild trieb dafür so mancher Mutter die Tränen in die Augen -vor Lachen. Auch mit „I will follow him“ aus Sister Act konnte das fruchtbare „joint Venture“ von Joysonic mit den Musikfreunden bei den anwesenden Zuschauern punkten. Auf Grund des tollen Feedbacks wurden wir direkt dazu eingeladen auch beim nächsten Konzert dabei zu sein.

Der komplette Vorstand des Gesangverein Concordia wurde in der diesjährigen Mitgliederversammlung wiedergewählt… was uns Joysonic’ler sehr freut!
Auf diesem Wege gratulieren wir Birgit Rollmann, Dieter Frohmader, Sonja Lüders und Steffen Schwartze und bedanken uns für all die geleistete Arbeit.

Auf der Webseite der Concordia gibt es einen ausführlichen Bericht zur Mitgliederversammlung.

Joysonic hat sich als Bestandteil der Concordia etabliert und deshalb wurde unsere Mitsängerin Hilde Frohmader als Vertreterin unseres jungen Chores ernannt.

Vielen Dank auch an Hilde 🙂

Trommelwirbel, Tusch: Joysonic im neuen Gewand! Die Schals bei den Damen machen sich richtig gut auf schwarzem Untergrund.
Wie peppen wir jetzt unsere Männer auf? Kanariengelbe Krawatten, hellblaue Fliegen oder grüne Hemden????

Aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums unserer „Mutter“ Concordia fand am 26.03.2011 in der Kirche Maria Himmelfahrt in Großostheim ein Festgottesdienst statt, zu dem sich zahlreiche Besucher eingefunden hatten. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst gleich zweifach:
Die Concordia auf der Empore hat wieder einmal eindrucksvoll ihr gesangliches Niveau unter Beweis gestellt und mir ihren Beiträgen den klassischen Bereich des Chorgesanges mit geistlichen Liedern repräsentiert.
Wortwörtlich gegenüber stand im Altarraum Joysonic mit zwei modernen Beiträgen:
Mit „Ewiger, unbegreiflicher“ und „Lord, I give you my heart“, kamen zwei Lieder aus dem geistlichen bzw. dem Gospel-Bereich im weiteren Sinne zum Vortrag.
Sehr zur Freude unserer Chorleiterin waren die „sch“ fast ausgemerzt und unsere „haaarts“ strahlten fast schon wie ihr Gesicht.

Im Mittelpunkt des anschließend im Haus der Begegnung gefeierten Festabends standen – neben musikalischen Beiträgen eines Streichquartettes der Musikschule Großostheim unter der Leitung von Cordula Wildenhain, Liedbeiträge der Concordia und von Joysonic – Grußbotschaften und als Höhepunkt die Ehrungen für für 25, 40, 50 und sogar 60 Jahre treue Mitgliedschaft und aktives Singen.
Fixe Rechnerinnen des Jungen Chores, die die Veranstaltung mitverfolgten, kamen schon bei den Ehrungen zum 40-jährigen zu der weisen Erkenntis „Des schaffe mer nimmer“ …..
Joysonic singt im Gottesdienst zum 125jährigen Concordia-Jubiläum

Der erste Concordia-Fasching unter Joysonic-Beteiligung ist am 18. und 19.02.2011 über die Bühne des Gemeindehauses von Maria Himmelfahrt gegangen. Nach inoffiziellen Angaben haben sich die Joysonic-Akteure so wacker geschlagen, dass wir für kommendes Jahr mit einem eigenen Beitrag quasi schon eingeplant sind. Also Leute: Haltet Augen und Ohren offen und schreibt alles auf, was euch einfällt –
spätestens nach der Sommerpause wird es dann ernst!

Noch im Chor-Wochenende. Meistens dürfen wir ja beim Singen sitzen, ab und an Singen wir aber auch stehend. Der Sopran stellt sich ganz gerne auch mal „solo“ – wenn man sich streckt, kann man anscheinend höher singen. Marion meint: „Ihr dürft immer stehen, wenn ihr wollt. Stellt euch dann halt hinter die, die noch sitzen!“ Spontane Reaktion aus dem Alt: „Gute Idee, im Stehen kann man sowieso besser sitzen“.

Chorporbe 2. November 2010

Heute ist ein besonderer Tag, denn Joysonic feiert Geburtstag!
Das erste Jahr des Jungen Chores erscheint – gemessen an der 125-jährigen Geschichte der Concordia Großostheim – fast nicht wahrnehmbar, trotzdem weist auch die Geschichte von Joysonic doch schon einige Highlights auf. Also haben wir allen Grund zu feiern, und aus eben diesem Grund gibt es zur Begrüßung ein Gläschen Sekt.
Die Chorprobe beginnt ein wenig später, dafür aber auffallend beschwingt. Marion erlässt uns einen Teil des üblichen Einsing-Rituals (wir sind ja schon locker!) und es geht an die Arbeit. Die Stimmung ist ausgesprochen gut. Einerseits. Heute fällt es uns viel leichter, zu lächeln und helle Töne zu produzieren. Was Marion sichtlich erfreut. Andererseits sind vor allem diejenigen, die gerade nicht proben, so locker, dass das übliche Schwätz-Niveau nicht nur übertroffen, sondern auch noch von einigem Gekicher der so was von relaxten Damen begleitet wird. Was Marion nun wiederum nicht erfreut, denn die beschwingte Unruhe steht einer ernsthaften Chorprobe ziemlich im Weg.
Marions Erkenntnis: „Ihr kriegt keinen Sekt mehr vor der Probe!“.